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IPE-Coaching

Jeder Mensch verfügt über Eigenschaften, deren Ausprägungen in einer ständigen Wechselbeziehung zu seiner direkten und indirekten Umwelt stehen. Hierzu gehören unter anderem Verhaltens- und Denkweisen, die man zum Beispiel in einem Dialog offenbart.

Jedoch machen weitaus mehr Charaktereigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale den Menschen aus. Sie lassen sich im Wesentlichen in fünf Hauptgruppen unterteilen und stehen in einem permanenten Austausch zueinander. So artikuliert sich

  • die Identität (Wer bin ich?) unter anderem durch erfahrene und erlernte
  • Überzeugungen und Werte (Warum ist das so?), die
  • die Fähigkeiten (Wie führe ich aus?) beeinflussen können, da sie entweder als motivierend oder als begrenzend erlebt, die
  • Verhaltensweisen (Was und warum?) mitbestimmen, die sich ihrerseits wiederum in Relation zur
  • Umgebung (Wo und wann?) manifestieren können.

Anders formuliert: Das eine bedingt das andere und umgekehrt. Wir haben es also mit einem sehr dynamischen Prozess zu tun.

Im Gegensatz zu uns Erwachsenen prägt sich die Individualität und damit auch das Realitätserleben von Kindern und Jugendlichen während unterschiedlicher Entwicklungsphasen erst noch aus. Neben neuronalen Reifungsprozessen sind vor allem äußerliche Faktoren (Familie, Schule, Umwelt) für das Verständnis des eigenen Selbst und der Welt maßgebend.

In den letzten Jahrzehnten sind diese äußeren Umstände und weitere einschneidende Paradigmenwechsel in den kindheitsbezogenen Erziehungs- und Lebensstilen einem enormen Wandel unterzogen gewesen. Dementsprechend sehen sich heute Kinder und Jugendliche weitaus vielfältigeren Herausforderungen gegenüber, als es noch vor Jahren der Fall gewesen ist. Infolgedessen leiden sie vermehrt unter Problemen, wie mangelndem Selbstbewusstsein, unzureichender sozialer Integration (bspw. Mobbing), Konzentrations- und Lernstörungen, Überforderung, Zukunftsängsten oder Blockaden.

Daniel Paasch – selbst mehrfacher Familienvater – entwickelte zu Beginn des neuen Jahrtausends eine Coachingsystematik, die sich ganz an den entwicklungsspezifischen Bedürfnissen junger Menschen orientierte: die Integrative Potenzialentfaltung (IPE). Die Methodik stützt sich dabei auf die vorhandenen Potenziale von Kindern und Jugendlichen, deren Bewusstwerdung innerhalb des täglichen Erlebens vielfach vernachlässigt wird. In den Coachingprozess werden daher ganz gezielt obige Eigenschaften (Identität, Überzeugungen und Werte, Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Umgebung), nebst ihrer wechselseitigen Beziehung zueinander, einbezogen. Integrativ meint also, sich explizit den innewohnenden Ressourcen zu widmen und damit bestehende Einschränkungen dauerhaft und nachhaltig aus dem Weg zu räumen. Erst im Anschluss daran können sich Potenziale (Talente, Vorlieben) intrinsisch motiviert entwickeln und den weiteren Lebensweg erfolgreich mitgestalten. Die Methodik der Integrativen Potenzialentfaltung berücksichtigt dabei die tatsächlichen Lebenslagen und ­bedingungen von Kindern und bindet diese aktiv mit ein.

Das IPE-Coaching für Kinder und Jugendliche unterstützt bei aktuellen Problem oder Themen wie z. B. Schwierigkeiten beim Lernen, Blackout bei Prüfungen, Angst vor dem Schulweg oder der Klassenfahrt oder schulfremden Herausforderungen.

Gemeinsam mit dem Kind finden wir Lösungen bei Schwierigkeiten, deren Ursache nicht immer gleich offensichtlich ist. Die IPE-Methodik bedient sich dabei modernen, wissenschaftlich ergründeten Methoden aus dem Bereich des Managements, der Lernverhaltensforschung, des Alphalearnings, der Neurobiologie u.a.

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GNPE – Gesellschaft für angewandte Neurowissenschaften und Persönlichkeitsentwicklung mbH
Am Berg Fidel 111, 48153 Münster · Tel. 0251 – 978 200 · Mail: kontakt@gnpe.de · Web: www.gnpe.de
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